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Alles über Google Fonts: Deine Schriftarten-Quelle für professionelle Designs

Sprechen wir über Google Fonts. Meine Anlaufstelle für Schriftarten, vor allem wenn ich auf der Suche nach kostenlosen und lizenzfreien Schriften bin. Genau darum geht in diesem Beitrag.


Google Fonts Lizenzfrei?


Ja, das stimmt! Die meisten Schriftarten bei Google Fonts unterliegen der Open-Source-Lizenz. Das bedeutet im Klartext: Du kannst die meisten Schriften für deine kommerziellen oder nicht kommerziellen Projekte kostenlos verwenden. Aber, und hier kommt der Haken: Es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen und die Lizenzbedingungen jeder einzelnen Schriftart zu überprüfen. Sicher ist sicher, oder?


Google Fonts Lizenzbedingungen einsehen.
Wähle eine Google Schrift aus und klicke auf "About & license", um die Lizenzbedingungen einzusehen.

Achte auf: Schriftarten, Stile, Schriftkombinationen, Lesbarkeit.


Als Brand- und Webdesigner seit 2016, kann ich dir sagen, egal ob Profi oder Hobbydesigner: Kombiniere in einem Design maximal 1-3 Schriftarten und achte auf die Lesbarkeit. Es gibt da draußen so viele Leute, die es "hip" finden, winzige Schriften zu verwenden, aber bitte, bitte nicht zu klein. Es ist einfach nur anstrengend zu lesen und macht keinen Spaß. Und hey, wenn du ein Business hast, willst du doch nicht, dass potenzielle Kunden schon zu Beginn genervt sind, oder? Lesbarkeit sollte niemals eine Hürde darstellen. Und denk dran, nicht jeder hat Adleraugen.


Kurze Erklärung zu den verschiedenen Schriftarten:


  • Serif: Diese Schriftarten strahlen Professionalität, Erfahrung und Seriosität aus. Ideal für Überschriften.

  • Sans Serif: Klar, modern und perfekt für Fließtexte, weil sie so gut lesbar sind.

  • Handwriting: Diese Schriftarten simulieren das Aussehen von handgeschriebenen Texten und sind ideal für Quotes oder persönliche Worte.

Das Geheimnis der Schriftkombination: Tipps und Tricks


Das richtige Kombinieren von Schriftarten ist entscheidend für ein ästhetisch ansprechendes Design. Hier sind einige bewährte Tipps, die dir helfen, die besten Ergebnisse zu erzielen:


  • Kontrast wählen: Kombiniere Schriftarten mit unterschiedlichen Stilen, um visuelles Interesse zu erzeugen. Eine Serifenschrift mit einer Sans-Serif-Schrift zum Beispiel.

  • Harmonie bewahren: Achte darauf, dass die ausgewählten Schriftarten zueinander passen und eine kohärente Ästhetik schaffen.

  • Begrenzte Variation: Verwende nicht mehr als zwei bis drei verschiedene Schriftarten in einem Design, um Unordnung zu vermeiden.

  • Lesbarkeit priorisieren: Stelle sicher, dass die gewählten Schriftarten gut lesbar sind, besonders bei kleineren Größen oder auf Bildschirmen mit niedriger Auflösung.


Jetzt bist du perfekt für dein nächstes Design Projekt vorbreitet.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen, ich sende dir liebe Grüße, Juliane

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